Antisemitismus zeigt sich heute in vielfältigen Formen: offen, subtil, historisch tradierte Muster aufgreifend oder im Kontext aktueller Debatten in Politik und Gesellschaft – insbesondere in Bezug auf Israel und den Nahostkonflikt. Auch Hochschulen sind davon als Orte des wissenschaftlichen Austauschs und gesellschaftlichen Diskurses nicht ausgenommen. Eine fachliche und organisatorische Vorbereitung hilft dabei, angemessen und mit passenden Maßnahmen zu reagieren.
Die zweiteilige Fortbildung „Antisemitismus an Hochschulen: erkennen, reflektieren, handeln“ der Zentralen Anlaufstelle zur Auseinandersetzung mit Antisemitismus an Hochschulen in Niedersachsen (Z·A·N) richtet sich an Hochschulmitarbeitende. Ziel ist es, Wissen über gegenwärtige Erscheinungsformen von Antisemitismus zu erlangen, die eigene Haltung in einem professionellen Rahmen zu reflektieren und Handlungsmöglichkeiten sowie -souveränität für den Umgang mit antisemitischen Vorkommnissen im Hochschulkontext zu entwickeln.
Das Angebot dient sowohl der Wissensvermittlung als auch der Selbst- und Gesellschaftsreflexion mit einem praxisorientierten Ansatz. Am ersten Tag stehen Selbstreflexion, Grundlagen und aktuelle Erscheinungsformen – insbesondere israelbezogener Antisemitismus – im Mittelpunkt. Der zweite Tag widmet sich der Anwendung des Gelernten anhand konkreter Beispiele aus dem Hochschulkontext: Die Teilnehmenden erproben sich in der Einordnung von Vorfällen und Situationen und diskutieren mögliche Interventionsstrategien.
Die zweiteilige Fortbildung „Antisemitismus an Hochschulen: erkennen, reflektieren, handeln“ der Zentralen Anlaufstelle zur Auseinandersetzung mit Antisemitismus an Hochschulen in Niedersachsen (Z·A·N) richtet sich an Hochschulmitarbeitende. Ziel ist es, Wissen über gegenwärtige Erscheinungsformen von Antisemitismus zu erlangen, die eigene Haltung in einem professionellen Rahmen zu reflektieren und Handlungsmöglichkeiten sowie -souveränität für den Umgang mit antisemitischen Vorkommnissen im Hochschulkontext zu entwickeln.
Das Angebot dient sowohl der Wissensvermittlung als auch der Selbst- und Gesellschaftsreflexion mit einem praxisorientierten Ansatz. Am ersten Tag stehen Selbstreflexion, Grundlagen und aktuelle Erscheinungsformen – insbesondere israelbezogener Antisemitismus – im Mittelpunkt. Der zweite Tag widmet sich der Anwendung des Gelernten anhand konkreter Beispiele aus dem Hochschulkontext: Die Teilnehmenden erproben sich in der Einordnung antisemitischer Vorfälle und diskutieren mögliche Interventionsstrategien.